Im Januar 2019 haben die Bundesländer unter Federführung Bayerns einen neuen Vertrag zu Vervielfältigungen im Unterricht geschlossen.

Lehrkräfte können weiterhin urheberrechtlich geschützte Inhalte aus Büchern, Unterrichtswerken, Presseartikeln sowie Musiknoten analog wie digital vervielfältigen und sie ihren Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stellen.

Mit dem Gesamtvertrag sichern die Bundesländer unter Federführung des früheren Amtschefs des Bayerischen Kultusministeriums Herbert Püls, die Verwertungs­gesellschaften (VG) Wort, Bild-Kunst und Musikedition sowie der Verband Bildungsmedien (VBM) und die PMG Presse-Monitor GmbH (PMG) die Nutzungen urheberrechtlich geschützter Texte und Bilder für den Unterricht an Schulen.

Der Gesamtvertrag wurde für die Zeit vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2022 geschlossen. Die Verhandlungen über einen Folgevertrag sind bereits fortgeschritten. Es ist zu erwarten, dass Lehrkräfte auch künftig in einem ähnlichen Umfang analog wie digital vervielfältigen können.


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